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niedergelassener Arzt im Besprechungszimmer, Kategorie Arzt und Apotheker aewz-koeln

Betriebliche Altersvorsorge für niedergelassene Ärzte

Ärzte haben tagtäglich mit zahlreichen Krankheiten zu kämpfen und versuchen Patienten immer umfassend zu behandeln, damit diese eine lange und glückliche Zukunft genießen können. Gerade im Alter kann die Freizeit ohne Erkrankungen genossen werden. Deswegen sollten auch Ärzte an die Altersvorsorge denken und die betriebliche Rente nutzen. Niedergelassene Ärzte sollten sich frühzeitig um die betriebliche Altersvorsorge kümmern. Nicht nur für sich selbst, sondern eben auch für Angestellte und Mitarbeiter.

Niedergelassene Ärzte haben die Möglichkeit an einer betrieblichen Altersvorsorge teilnehmen zu können, dabei ist jedoch wichtig zu erfahren, dass es keine Informationspflicht gibt. Der Arbeitgeber ist also grundlegend nicht dazu verpflichtet die betriebliche Altersvorsorge bei einem Arzt anzusprechen. Als Arbeitgeber sollten Sie diese Optionen immer in Betracht ziehen, um Ihre Mitarbeiter langfristig zu halten und diesen eine attraktive Vergütung zu bieten.

Vorsorgen mit der Vorsorge - was gibt es zu beachten?

Bei der betrieblichen Altersvorsorge gibt es einiges zu beachten, auch bei einem niedergelassenen Arzt. Besonders wichtig erscheint der Anspruch auf BRTV. Seit dem 1.1.2012, sobald ein Arbeitsverhältnis nach dem Bundesrahmentarifvertrag festgelegt wurde, besteht ein Rechtsanspruch auf Zuschüsse des Arbeitgebers. Mit diesen Zuschüssen sollen die betrieblichen Altersvorsorgen finanziert werden. Bei diesen Rahmenbedingungen haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Beitragszuschüsse von 10,00 € bis 27,50 € monatlich. Es gibt auch außerhalb des Tarifvertrages diese Regelungen, welche jedoch genauer erfragt werden sollten. Hier stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen.

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